Nintendo Entertainment System (NES)

Woll(t)en wir Gamer/Zocker/Daddler nicht schon immer die Wahrheit über unsere geliebte Leidenschaft wissen? Sind unsere Konsolen wirklich das, was uns die Hersteller versprechen bzw. glauben lassen oder steckt die (stupide) Wahrheit doch zwischen den Zeilen?

Wikipedia war gestern, Stupidedia zeigt uns die unverblühmte, (mit unter auch böse) stupide Wahrheit. ^^

Zum Auftakt, das Nintendo Entertainment System (NES).

 

Nintendo Enterneinment System

Das Nintendo Entertaiment System [auch NES genannt (was nebenbei auch die Abkürzung für Nation Eunuchischer Satanisten ist)] war, ist jedoch in vielen Punkten immernoch eine Konsole höchsten technischen Ranges.

 

Entwicklung

Entwickelt wurde die NES bereits im letzten Jahrtausend. Dieses sensationelle Wunderwerk der Technik machte es erstmals möglich mit über 23 verschiedenen Pieptönen, sowie mehr als 45 Farben, eines der dreizehn Spiele zu spielen die damals auf den Markt kamen (Ein Verlustgeschäft weil es auf der Welt zu viele Abergläubige gibt.) Das NES hat eine Auflösung von 2 x 2 Pixeln.
Controller sowie Konsole waren noch sehr eckig und hatten sich dabei ein Vorbild an den Po von Clara Soft in Tomb Raider 1 genommen, was aber eher auf die unglaubliche Modernität und auf die grenzenlos durchdachte Konstruktion als auf Alter der Technik schließen lässt. (s.u.)

 

NES, eine Waffe?

Wenn sich in einer Mietwohnung mit dünnen Wänden ein genervter Nachbar wegen dem pausenlosen gepiepe beschwerte und verlauten ließ, er würde “die verdammten Bullen” rufen, war es erstaunlicherweise möglich, die Konsole mit wenigen geübten Handgriffen zu einer vollkommen tödlichen Nahkampfwaffe umzubauen.
Mit 8 Ecken und einbaubaren Klingenupgrades perfekt für diese Situation vorbereitet, ging die NES als die erste Konsole in die Geschichte ein die Plattenbauten mit dünnen Wänden leerräumte, und so die Immigrantenzahl in Deutschland vergleichsweise niedrig hielt. In den nachfolgenden Jahren gab es im Untergrund gefürchtete NES-Duelle mit wahnsinnigen Stich- und Faustfeuerwaffenpgrades, bei diesen Duellen kamen mehrfach Menschen zu Tode, aber es war ein Ereignis für Jung und Alt.

 

Rechtlich

Für die Polizei gestaltete es sich denkbar schwierig, solche Duelle zu verhindern, da sie niemals zweimal an der gleichen Stelle stattfanden. Doch auch wenn die “Vertreter des Staates” einmal eingreifen konnten, war die Rechtslage denkbar schwierig, da kein Teilnehmer gegen einen anderen Anklage erheben würde. Meistens mussten sich Richter und Staatsanwalt damit begnügen, dem Bürger eine Geldstrafe zahlen zu lassen und seine NES zu downgraden (sie von allen zusätzlichen Waffen zu befreien). Die Duelle liefen folgendermassen ab:

Die beiden Duellanten standen sich mit den geupgradeten NES gegenüber und ein unparteiischer Schiedsrichter eröffnet den Kampf. Dann ist alles erlaubt. (Es kamen einige sehr ungemütliche Giftgasupgrades zum einsatz) Es wird gekämpft bis einer der Kontrahenten aufgibt, KO geht oder stirbt. Nun darf der Gewinner alle upgrades des Verlierers nehmen und wenn der Verlierer gestorben ist, auch dessen NES.

 

SNES – Eine Enttäuschung für eingefleischte NES-Fans

Der Nachfolger, Super Nintendo Entertainment System, SNES oder auch Supernintendo, weist neben leichten Verbesserungen von Ton und Grafik, auch abgerundete Ecken auf, desweiteren keine Andockstellen für Upgrades, und verkaufte sich trotz dieser bedauerlicher Mängel besser als sein bewährter Vorgänger. Die Todesfälle in Plattenbauten senkten sich rapide und Nazis bekamen wieder Grund, sich wegen Immigranten zu beschweren.

Die neueste Konsole von Nintendo trägt den Namen Wii, und hat glücklicherweise außer einigen sehr scharfen Kanten, auch ausreichde Andockstationen für separate Tötungswerkzeuge (bsp. Sensorbar, sehr langes dünnes Kabel für effektive Peitschattacken). Auch am Controller, denn man kann ein Nunchuck (eine gefürchtete japanische Nahkampfwaffe) an den Wii-Totschläger anschließen, als auch auch einen klassischen Controller für eine nostalgische Niederstreckung à là SNES.

Quelle: Stupedidia

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.