GamesCom 2017 – Kleiner Rückblick

Dieses Jahr habe ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen und die GamesCom mal wieder besucht, es war wieder mal ein Ereignis für sich und ich gebe hier aber nur einen kleinen Eindruck wieder. Die GamesCom wartete natürlich wieder mit zahlreichen Ausstellern auf, die großen Player wie Sony, Nintendo und Publisher wie EA und Ubisoft durften natürlich nicht fehlen und boten Spiele zum anspielen, die teilweise noch nicht erschienen sind, so fern man gewillt war, sich bis zu 8 Stunden anzustellen, wenn man keinen Fastpass für schnellen Zugang hatte.

Diverse Events gab es auf der GamesCom ebenfalls wieder zu sehen, vom Suchspiel, um eine Konsole zu gewinnen, Tanzeinlagen oder kleine Turniere auf den Bühnen oder Live-Streams auf der GamesCom von einigen großen und kleinen Streamern und Youtubern, welche auf diversen Stream-Plattformen anzutreffen sind. Fans konnten auch einige der Streamer/Youtuber hautnah erleben, wenn sich diese mit Zuschauern einfach auf der GamesCom getroffen haben, um ein wenig Zeit mit diesen zu verbringen bzw. diese mal kennenzulernen.

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Mario feierte längst seinen 30. und gehört noch lange nicht zum alten Eisen…

Wo ist die Zeit geblieben? Das könnte man sich jetzt fragen, wenn man zurück schaut zu seinen ersten Begegnungen mit Mario. Mittlerweile kann Mario auf eine Zeitspanne von über 30 Jahren zurückblicken, welcher Spiele-Charakter kann schon eine solch (scheinbar unendliche) Erfolgsgeschichte mit Höhen und Tiefen sein eigen nennen?

Dabei scheint es schon etwas ironisch, das Mario damals eher durch die begrenzte Hardwareleistung sein typisches Aussehen bekam. Damals noch stark auf Farben und Pixel begrenzt, verpasste Shigeru Miyamoto seinem virtuellen Sprössling Mario quasi seine bekannte Erscheinung. Mario, damals in Japan noch Mr. Video, wurde allerdings nicht neu erfunden, es gab eher ein Upgrade in Form von Schnurrbart, Latzhose und Mütze für den heute berühmten Klempner. Mit seinem Widersacher Donkey Kong konnte Mario erste große Arcade-Erfolge feiern, welche aber nur der Anfang sein sollten.

Ein paar Jahre später, im Jahre 1985 startete Mario groß durch und entsprang den Arcade-Automaten, um auf dem NES (Nintendo Entertainment System) den Weg in unzählige Wohnzimmer anzutreten. Super Mario Bros. setzte damals Maßstäbe und wurde bis heute über 40 Millionen mal verkauft. Ein Fortsetzung sollte nicht lange auf sich warten lassen und Super Mario Bros. 2 erblickte das Licht der Videospielwelt, allerdings hatte der zweite Titel einen sehr hohen Schwierigkeitsgrad und wurde daher nur in Japan herausgebracht. Für die westliche Welt wurde einfach das Spiel Yume Köjö: Doki Doki Panic modifiziert und die Hauptcharaktere durch Mario, Luigi, Prinzessin Toadstool und Toad ersetzt, was auch das etwas ungewöhnliche Design des Titels erklärt, welches sich vom ersten Teil abhebt. Erst Jahre später wurde der “echte” zweite Teil von Super Mario Bros. unter dem Titel Super Mario Bros.: The lost Levels auch für Spieler außerhalb Japans zugänglich, quasi inkognito konnte Nintendo so den westlichen Spielern den zweiten Teil verkaufen, was heute in Zeiten von Internet und Co. so wohl kaum noch möglich wäre. Bereits 1988 erschien Super Mario Bros. 3 in Japan und konnte dort großen Erfolg feiern. Für den westlichen Markt wollte Nintendo aber etwas mehr Marketing einbringen, um den Titel zu präsentieren. So sollte Super Mario Bros. 3 zum ersten mal 1989 in dem Film Joy Stick Heroes(Originaltitel: The Wizard)” zu sehen sein, in dem es um Videospiele und ein Videospiel-Turnier ging.

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8-Bit-Freude

Seit kurzem ist die heimische Videospiel-Familie um ein neues Mitglied gewachsen, ein NES (Nintendo Entertainment System) hat sich dazu gesellt und bringt mit seinen 8-Bit geballte Freude in die heimische Videospielfamilie.

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SupaBoy – Großes Retro ganz klein oder das “SNES für die Hosentasche”

Nun ja, ein SNES für die Hosentasche ist wohl doch etwas übertrieben, denn ganz so klein ist der SupaBoy nun doch nicht, schließlich müssen auch die SNES-Module ihren Platz in diesem Handheld finden.

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